::geschichte
 
Ursprung des Töfftreffs
 

Der Ursprung des Trimbacher Töfftreffens liegt bei einer alten Gruppe von Hauenstein-Bezwingern, die sich regelmässig am Donnerstag im Restaurant "Sonne" in Buckten BL bei Wirt Josef von Arx trafen. Dies war so um ca. 1964.
Josef von Arx, selbst begeisterter Fahrer und lange Zeit Seitenwagengast im Rennsport hatte die Tochter des vorherigen Wirts der "Sonne" geheiratet. Es
trafen sich dort etwa zehn Motorradfahrer regelmässig. Einer, der dieser Gruppe angehörte, war der "Stumpe-Hausi". Von Anfang an dabei waren auch Alois Müller aus Selzach und Anton Gabriel. Der eigentliche Sinn des Treffens bestand darin, sich über die künftigen Rennen, Ausfahrten und technischen Neuheiten zu orientieren.

Stumpe-Hausi
Der legendäre "Stumpe-Hausi"
 
Das rege Interesse, die gute Kameradschaft und die Ambiance lockten schlussendlich immer mehr Interessenten zu diesem Treffen. Dies war sozusagen der Ursprung des Hauensteintreffens. Die unweigerlichen auswüchse blieben so nicht aus. Die zuständigen Gemeindebehörden sahen sich zu einem Verbot dieser Treffen in Buckten veranlasst. Das Treffen verlagerte sich dann nach Trimbach, wo es auf willkommenes Verständnis gestossen ist. Somit wurde das "Isebähnli" in Trimbach zum neuen Biker-Mekka.
 
Ruedi Flückiger hatte 1983 das Zepter des Familienbetriebs zusammen mit seiner Frau Madlen in der dritten Generation übernommen. Eine weitere "Kult-Figur" des "Isebähnli" ist natürlich der Sizilianer "Giuseppe".
 
Es handelt sich heutzutage um den grössten regelmässige Töfftreff Europas. 1986 wurde sogar eine Töfffahrer-Hochzeit beim "Isebähnli" gefeiert. Brigitte Sollberger und Bill Retsch aus Wangen heirateten im Kreise ihrer Motorradfahrerkameraden. Auf einer 1200er Honda Gold Wing drehten dann die beiden Frischvermählten ihre erste Runde.
 
 
Filmproduktionen
 

Am Donnerstag, 4. Mai 1995, drehte das Londoner BBC Fernsehen beim "Isebähnli" einen Film über das allwöchentlich stattfindende Töff-Treffen. Es handelte sich um eine Equipe des Programms "Motorworld".

Am 11. September 1997 drehte dann das Schweizer Fernsehen SF1 zur Sendung "typisch" mit Mariano Tschuor eine weitere Dokumentation über den Mythos "Hauenstein". Mit von der Partie war in dieser Live-Sendung auch der Schweizer Profi-Rennfahrer Jacques Cornu.

Ebenfalls im Jahre 1997 drehte dann das Schweizer Fernsehen SF1 im Rahmen von "SF-Spezial" eine 18 stündige Reportage, moderiert von Röbi Koller, Nicole Himmelreich, Patrick Rohr und Kurt Schaad.

 
 
© 2004 ck Webdesign - www.toefftreff-hauenstein.ch - Schweiz
Alle Rechte vorbehalten